Ob man ihn nun Kalter Hund, Kalte Schnauze, Schwarzer Peter,
Zebratorte oder Lukullus nennt: Kommt der genial einfache Schichtkuchen aus Keksen
und Kakao-Fett-Creme auf den Tisch, schwelgen Eltern in nostalgischen Erinnerungen,
während sich der Nachwuchs aufs Wesentliche konzentriert: das schnelle Vertilgen der
knusprig-schokoladigen Leckerei.
Wer sich das Rezept ursprünglich einmal ausgedacht hat, lässt sich nicht mehr zweifelsfrei
ausmachen. Den allerersten industriell gefertigten Kalten Hund hatte 1998 die „Sächsische
und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH und Co. KG.“ aus Radebeul auf den Mark
gebracht. Geschmackliches Vorbild für „Oma Hartmanns Kalter Hund“ war das
Originalrezept der Mutter und Oma der beiden Geschäftsführer – schließlich sind ja gerade die Sachsen für ihre traditionell überlieferten kulinarischen Genüsse berühmt. Ganz neu verführt Kalter Hund von „Oma Hartmanns“ jetzt auch als praktischer Riegel sowie im
mundgerechten Mini-Format zu kleinen Naschereien zwischendurch und unterwegs.
Wer seine Lieben und Gäste mit einem Kalten Hund in Normalgröße beglücken will, schafft
dies mit „Oma Hartmanns Kalter Hund Brotaufstrich“ aus dem 425g-Becher ganz
unkompliziert: die fix und fertige Kakaocreme (sollte in etwa „Körpertemperatur“ haben),
abwechselnd mit Butterkeksen schichten und für ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen –
Guten Appetit!
Fertig gibt es “Kalten Hund” nach Oma Hartmann´s Rezept als Brotaufstrich, Mini-Riegel
und als Kalter Hund Minis Snacks




